Mein Auto ist bereits auf den Winter eingestellt. Winterreifen aufgezogen, Eiskratzer, Handfeger und Scheibenschutz liegen im Kofferraum, und dem Scheibenwischwasser ist genügend Frostschutz beigefügt.
Im Garten sind auch einige Winterarbeiten nötig. Die Sommerblumen sind entsorgt, ein letztes Mal die Spontanvegetation gejätet, diverse Stauden zurück geschnitten. Oleander, Engelstrompeten, Fuchsien usw. sind ins Haus geräumt. Das Gras hätte unbedingt nochmal gemäht werden müssen, aber es war immerzu zu nass. Also bleibts wie es ist.
Die letzten Astern sind so gut wie verblüht. Nun schmücken nur noch Gräser und die buntbeblätternen Stauden den nassen Novembergarten.
Die verschieden gefärbten Geraniumsorten überraschen und erfreuen mich jedes Jahr aufs Neue.
Absichtlich verlorene Akeleiensamen sind aufgegangen. Im nächsten Jahr wird es am Wegrand herrlich blühen
Ein paar Töpfe mit Ablegern parken noch auf der ausrangierten Holzleiter
Crataegus Beeren
Luna mit ihrem typischen sturen Blick. Sie hat schon ihr dickes warmes Winterfell.
Sunny, der Frostlappen, dagegen scheint zu fragen: "Wann gehen wir wieder ins Haus?
Bei diesem Topf weiß ich im Frühjahr noch was drinnen ist. Bei vielen anderen werde ich mich überraschen lassen müssen. Ich kanns mir gar nicht behalten, was wo eingepflanzt ist.
Ein herrlicher Anblick ist derzeit die leuchtend gelbe Färbung der Rosa Rugosa"November" ist mir mich ein Synonym für Nebel, Regen und zunehmende Dunkelheit. Jetzt, am Monatsanfang, ist es morgens noch relativ hell. Aber das wird bald vorbei sein. Man fährt im Dunkeln zur Arbeit, und wenn man abends heim kommt ist es bereits wieder finster. Ich tröste mich dann damit, dass mit dem Winterbeginn im Dezember die Tage wieder länger werden.






























Na sieh mal einer an! Diese Kohlweißlings-Raupe hat sich wohl in der Zeit geirrt.


















