Der Steig endet quasi "vor unserer Haustür". Wir haben schon einige Strecken begangen. Nun haben wir den gestrigen wunderschönen Herbsttag genutzt und mit unseren Freunden einen etwa 15 km langen Wandermarsch unternommen. Links oben in der Collage ist das auffällig rote offizielle Logo des Rothaarsteiges zu sehen. Die Wege sind ausnahmslos gut ausgezeichnet, man kann sich eigentlich nicht verlaufen. Es sei denn, frau ist in wichtige Gespräche versunken und versäumt es auf die Zeichen zu achten.Das haben wir vertrauensvoll unseren Männern überlassen ;-))
Links einer der Gemarkungssteine aus heimischen Basalt, die (bis auf einen einzigen) von unserem Freund gesetzt wurden. Die Fuchskaute, die höchste Erhebung des Westerwaldes, war unser Mittagsziel. Bei herrlichem Sonnenschein haben wir dort Rast gehalten. Es war so warm, dass wir mit kurzen Ärmeln dort im Biergarten sitzen konnten.
Unser Weg führte uns durch eines der schnuckeligen Westerwalddörfer. Sie zeichnen sich aus durch noch zahlreich vorhandene Fachwerkgebäude und viele mit Schiefer beschlagenen Fassaden.
Ein weiterer markanter Punkt der Strecke. Das Dreiländereck. Lest selber, was es damit auf sich hat.
Über einen Bach führte die Brücke, weiter ging es auf dem Eichenweg, vorbei an Viehweiden, durch bunte Laub- und Mischwälder, mehr oder weniger sanft ansteigend über die Höhen des Westerwaldes.
Noch ein besonderer Punkt der Wanderung. Die Ketzersteine. Leider hatten wir keinen Kompass dabei. Ich hätte dieses Naturphänomen mit der ausschlagenden Kompassnadel gerne selbst ausprobiert
Nun noch ein paar Eindrücke - Ausblicke. "En nature" ist alles natürlich viel-viel beeindruckender und imposanter. Vor allem an einem solch wunderschönen Tag wie gestern.
Vielleicht hat nun der/die eine oder andere Lust bekommen auf eine Wanderung durch diese herrliche Gegend. Ich kann es nur empfehlen. Es ist wirklich ein einmaliges unvergessliches Erlebnis.














Sobald ich mich entscheiden kann, was wohin .... Ich zögere es noch hinaus, denn dann ist es leer und schreit quasi den Winter herbei. Was nicht eingepflanzt wird, überwintert im Gartenschuppen. Wie gut, dass ich dort reichlich Platz habe.












