Freitag, 31. Oktober 2008

Oktober Rückblick

Der Goldene Oktober ist vorbei. Dieses Jahr hat er seinem Namen wirklich alle Ehre gemacht. Die Bäume färbten sich recht früh und recht schnell. Ebenso schnell ist diese Herrlichkeit nun schon wieder vorbei. Sturm und Frost der letzten Tage haben dem Spektakel ein Ende gesetzt.

Bevor uns nun die Novembertristesse packt, erfreuen wir uns an den farbenfrohen Fotos des vergangenen Monats.

Die Austinrose Charles Austin gehört zu meinen Lieblingen. Sie blüht unglaublich lange, oft bis Ende November. Selbst Schnee beeindruckt sie nicht. Dafür mag sie die Sommerhitze nicht, da legt sie eine Pause ein.
Rosenjahr - Apfeljahr. Ist euch das schonmal aufgefallen?? Eine gewisse Menge an Ausschuss ist aber immer dabei. Ich habe mal wieder Apfelgelee gekocht. Sehr lecker!
Endlich wieder eine Baustelle weniger. Die Mauer hinter dem Haus ist aufgebaut. Mittlerweile ist der Platz mit Schotter aufgefüllt und die Holzration für den Winter kann dort an der Hauswand aufgestapelt werden. Louise Odier hat mich überrascht. Den ganzen Sommer über hat sie sich rar gemacht. Ich glaube, sie möchte umgepflanzt werden, der Platz behagt ihr nicht. Sie wächst sehr mickerig und hat arg mit Rußtau zu kömpfen.
Die Kupferfelsenbirne hat eine prächtige Herbstfärbung. Leider steht sie an der obersten Grundstückgrenze, dort sehe ich sie viel zu selten.
Noch mehr bunte Blätter. Oben von der Kolkwitzie. Schön ist das knallige Rot.
Wilder Wein begeistert mich jedes Jahr.
Die Deko wird langsam weniger. Hier ist bereits weiteres zusammengerückt für einen schnellen Transport ins Winterquartier.
Unser Gartenhaus, hoch über den Dächern des Dorfes. Die Fernsicht ist sagenhaft schön, gut 25 km Luftlinie. Und das gute: von unten her kann niemand hinschauen, von oben her nur seeeehr schwer. Dort lässt es sich gut aushalten im Sommer. Man ist wirklich ganz ungestört, es ist eine herrliche Ruhe. Was braucht man mehr?? Letzte Dahlienblüten
Blütensammelsurium. Kapuzinerkresse, Ringelblumen, Borretsch- und Oreganoblüten -alles kleingehackt und unter einen Brotteig gemischt. Das war lecker
Das neu angelegte Blumenbeet. Übers Jahr wuchsen hier noch Erbsen-Zwiebeln&Co. Ich bin sehr gespannt, wie es nächstes Jahr aussehen wird, wenn alles eingewachsen ist. Ob ich richtig geplant und bepflanzt habe??
Die Beete mussten ausgeputzt werden. Aber nicht alles wurde abgeschnitten. Was noch blüht blieb stehen.
Ich bin total begeistert vom neu gepflanzten Miscanthus. Ich hatte eine dicken Batzen von einer Freundin geschenkt bekommen. Sedümer und Herbstastern haben jetzt ihren Auftritt
Geranium robertianum, Clematis Jackmanii, Rose Golden Celebration, Brunnera Mr. Morse. In der Mitte ein verlassenes Gelege, dass mein Mann beim Nistkästen säubern gefunden hat.
Die Herbsfärbung der Geraniumblätter ist sehenswert.
Beim Hauseingang (unten rechts) wirds immer enger, mittlerweile ist auf der Bank kaum noch Sitzfläche frei. Fuchsienrot, du kann mir bestimmt sagen, wie diese Fuchsie heißt?? Wenn du einen Ableger magst, melde dich!
Ich war zum Dekosammeln unterwegs. Noch ein paar Kastanien hatte ich unter einer dicken Laubschicht gefunden.
Und so hat sich der Oktober verabschiedet. Mit einem ersten Wintergruß. Der Schnee ist allerdings nicht liegen geblieben. Unterdessen ist es schon wieder milder.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Sommerzeit-Winterzeit

In der vergangenen Nacht endete die Sommerzeit. Die Uhren wurden eine Stunde zurück gedreht. Die Jahreszeit können wir leider - oder zum Glück - nicht zurück drehen. Es ist immer schade. Aber es muss sein, dass der Winter die Jahre trennt. Wie sonst könnten wir den Frühling mit dem Neuerwachen der Natur erleben? Alleine dafür lohnt sich schon die gartenlose Zeit.
So manches blüht aber auch jetzt noch, schaut mal!
Geranium robertianum - Ruprechtskraut oder stinkender Storchschnabel. Stimmt, er verströmt einen ganz besonderen Duft.
Clematis The President. Jetzt endlich blüht sie richtig, den ganzen Sommer hat sie gezickt und gemickert.
Sammelsurium bei der Haustür. Fast ist kein Platz mehr um auf der Bank zu sitzen. Sehr praktisch, dass diese Stelle vom Balkon überdacht und damit geschützt ist. Die immer noch so üppig blühende Fuchsie kann dort noch eine Weile stehen bleiben
Mein GG hat beim Säubern der Nistkästen diese unausgebrüteten Eier gefunden.
Brunnera Mr. Morse. Im Sommer erst gekauft, drum ist mir der Namen noch nicht so geläufig
Die Austinrosen blühen bei mir allesamt sehr lange. Noch jetzt kommen ständig Blüten, viele Knospen sind noch vorhanden. Diese hier ist Golden Celebration
Die Früchte der Rosa rugosa sind beliebt bei den Vögeln, sie fressen sich durch die Schale, um an das Fruchtmark zu kommen.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Blütenportait

In den nächsten Tagen werden einige meiner Fotos in einer Arztpraxis ausgestellt. Welch eine Ehre für mich. Ich denke, ich darf schon ein bißchen stolz sein. Aber es ist auch aufregend. Es ist gar nicht einfach, die passenden Bilder auszusuchen. An jedem hätte ich etwas auszusetzen. Drum hatte ich drei liebe und vor allem ehrliche Menschen gebeten mir zu helfen und ihre Meinung zu äußern. So sind nun die folgenden Fotos ausgewählt, gerahmt und zueinander passend zusammengestellt.
Für die konkrete, differenzierte und kritische Entscheidungshilfe bedanke ich mich bei meiner Tochter, bei meinem Mann und beim Wurzerl!


Gleich im Flur beim Eingang zur Praxis sollen die gelben Hemerocallis die trübe Stimmung vertreiben.
Mal sehen, wie viele Leute die Achillea ptarmica erkennen.Das Wartezimmer bekommt eine "Blaue Wand" mit Myosotis ...
... Geranium Brookside und ...
... Herbstastern
Getrennt von einigen Fenstern schließt sich die "Rote Ecke" an mit dieser Hemerocallis, mich erinnert dieses Farbenspiel an einen Vulkanausbruch, ...
... mit dem herbstlich gefärbten Blatt von Geranium wlassovianum und ...
... Laub und Frucht der Rosa Rugosa
Die Kinderspielecke wird mit der Margarithe bebildert. Ich bin mir sicher, die Schnecke wird den kleinen Patienten gefallen.
Die Kapfuchsie - Phygelius capensis "Fun Fare" - werden sicher die wenigsten kennen.
Im Bereich der Anmeldung werden hoffentlich Campanula punctata "Sarastro" und ...
... Digitalis purpurea gefallen.
Ob jemand diese Rispe einem Verbascum zuordnen wird? Sieht aus, als stecken bunte Pfeifenputzer in den Blüten.
Sedum "Matrona" dürfte bekannt sein.
Die Biene erkennt auch jeder. Sie nascht gerade am Nektar vom Geranium oxonianum "Julie Brennan". Und hier ruft bestimmt jeder: Ach guck mal, ne Ringelblume! Da fällt mir ein, ich muss den Namen des Schmetterlings parat haben. Ich werde mit Sicherheit danach gefragt.
Ich bin mächtig gespannt auf die Reaktionen der Betrachter. Ich werde sie hautnah miterleben, denn ich arbeite in eben dieser Praxis.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Winterfest

Gestern war genau das richtige Gartenarbeitswetter. Anfangs zwar noch frostig-kalt. Die Zeit, bis die Sonne rauskam, habe ich für dringende Indoorarbeiten genutzt. Aber dann, bewaffnet mit Schere, Hacke, Spaten ging es los. Als erstes habe ich mir meine Pelargonien vorgenommen. Es waren zwar immer noch ein paar Blüten da, aber nein - Schluss jetzt. Ratzfatz zurück geschnitten. Einmal muss es ja sein. Und dann doch lieber bei Sonnenschein, wenn alles trocken ist.
Luna wie immer an meiner Seite. An der Hauswand hat sie einen gemütlichen warmen Platz gefunden.
Die Erdbeerernte ist noch nicht ganz vorüber, wie es scheint?!
Die hübsche Campanula wird nicht abgeschnitten. Es sieht hübsch aus, wie sie sich in den Weg legt.
Und dieses Geranium "Rozanne" ist wirklich eine Pracht. Es wächst überall, blüht ununterbrochen, passt zu allem und hat ein hübsches strahlendes Blau.

Hier wuselt es sich im Sambus nigra "Eva". Diese Kombination war keineswegs geplant. Es "passierte" einfach so durch. Passt aber prima zu den dunklen Blättern. Hemerocallis Stella d'Oro hat noch zwei Blüten und einen Stängel mit Knospen geschoben. Na, ob das noch was wird?
Diese Ecke liebe ich besonders. Geschützt vor der Ligusterhecke. Im Topf das Pampasgras, mit Hosta Big Mama und Brim Cup, Phlomis, Geranium und Akeleien.
Ein Beetausschnitt "vorher". Alles hübsch dicht zugewachsen. Ziemlich alles wurde abgeschnitten, die kranken Rosenblätter aufgelesen, aufgehackt und Unkraut entfernt.
"Nachher" kam sogar wieder die blaue Kugel zum Vorschein. Ich hatte ganz vergessen, dass es sie gibt.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Ganz was anderes

Es ist bereits Mitte Oktober. Trotzdem blüht noch einiges im Garten. Ich habe gesammelt: Alchemillablätter, Borretschblüten, Kapuzinerkresse, Calendula, Oreganoblüten. Das soll etwas Besonderes werden. Nein - kein Duftpotpouri.
Alles klein geschnitten mit Mehl, Hefe, Olivenöl, Salz, Wasser und getrocknetem Oregano gemischt. Na, wisst ihr schon, was es wird?
Ein Kräuterbrot. Alles gut miteinander verknetet lag der Teig kunterbunt in der Schüssel. Etwas skeptisch habe ich die Sache schon betrachtet: "wie/ob das wohl schmecken wird? Wie gut, dass niemand von der Familie da ist. Wenn die wüssten! *hahaaa*"
Einige Zeit später, der Teig war prima aufgegangen, mit Mehl und frischem Thymian bestäubt gebacken. Oh, hmm.., wie das duftete. Ich konnte es kaum erwarten, bis es abgekühlt war, damit ich es anschneiden und probieren konnte.
Was soll ich euch sagen: Es schmeckte klasse. Was alles drinnen ist habe ich immer erst verraten, nachdem die "Probierer" den ersten Bissen geschluckt und "lecker" gesagt hatten. Jeder, aber auch jeder guckte verdutzt, "das man sowas essen kann?!" Gebacken hatte ich den Laib gestern Abend. Jetzt ist er schon alle. Mein Mann hat nicht ein Stück davon bekommen. Ich muss morgen nochmal sammeln gehen.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Amelachier lamarckii

Amelanchier lamarckii - Kupferfelsenbirne
Ich liebe diesen Baum. Er wird nicht zu groß, hat einen schlanken lockeren Wuchs. Im Frühjahr ist er schneeweiß während der Blüte. Die kleinen blauen Beeren, die sich im Sommer ausbilden schmecken unbeschreiblich. Ich meine, wie eine Mischung zwischen Birne und Heidelbeere. Die Vögel wissen allzugut um den Wohlgeschmack, drum muss mal sich eilen um etwas zu erwischen. Selbst jetzt im Herbst ist der Baum noch eine Augenweide. Die dunkle, fast schwarze Rinde ist ein effektvoller Kontrast zu der bunten Blätterpracht.






Mittwoch, 8. Oktober 2008

Bunte Blätter

In wundervoll warme Farben kleidet sich die Natur im Herbst. Einerseits freut man sich über dieses Phänomen, andererseits ist man schon ein bißchen traurig. Was folgt ist die trübe, graue Novembertristesse; und der Winter, der oft mehr mit Matsch und Regen glänzt als mit Frost und Schnee. Hier ein paar bunte Blätter aus meinem Garten:
Viburnum - Schneeball
Geranium pratense - Wiesenstorchschnabel

Euyonimus alatus - Korkspindelstrauch
Kolkwitzie - Perlmuttstrauch
Amelanchier lackmarnii - Kupferfelsenbirne

Ribes sanguineum - Zierjohannisbeere

Montag, 6. Oktober 2008

Apfelschwemme

Birnen und Pflaumen haben wir dieses Jahr keine einzigen an unseren Bäumen. Die Kirschen- und Holunderernte war sehr mager. Schlehen gibts es auch so gut wie keine.
Aber Äpfel! Solche Mengen warens schon seit Jahren nicht. Überall biegen sich die Äste unter der Last. Wir hatten ein super Rosenjahr - und wiederum stelle ich fest, dass solche Jahre auch super Apfeljahre sind.

Hmm, diese Sorte schmeckt mir am besten von unseren Äpfeln. Und am allerliebsten direkt vom Baum.
Also auf, am Samstag war es trocken und ich habe von unserem "Apfelsaftbaum" einen Korb voll gepflückt. Apfelsaftbaum deshalb, weil die Früchte zum Essen nicht taugen, sie schmecken nicht. Außerdem ist der Baum schon sehr alt, die Äpfel sind stipsig, wurmig, faulen schon oft am Baum. Viele Früchte fallen halb reif runter. Man sollte diese nicht liegen lassen, sondern möglichst rasch auflesen. Die Äpfel werden grob zerkleinert, wurmige und braune Stellen abgeschnitten. Dann ab in den Entsafter.
Deckel drauf, kochen lassen. Nein, fragt nicht, wie lange. Ich vergesse immer auf die Uhr zu schauen.
Zwischendurch hebe ich den Deckel und wenn es so aussieht, reichts. Ich stelle den Herd aus und lasse den Fruchtbrei über Nacht abtropfen. Dann wird abgezapft, gekocht und ...
... fertig. Ein paar Gläser Apfelgelee pur, weitere Gläser Apfel- mit Johannisbeersaft gemischt. Die Johannisbeeren hatte ich schon länger entsaftet und den Saft eingefroren. Frische Brötchen mit Butter und Gelee, dazu handgebrühten Kaffee, hmmmm, lecker!

Freitag, 3. Oktober 2008

Volkswandertag

In unserem Dorf fand heute der 1. Volkswandertag statt. Ein Verein hatte diese Idee und sich die Mühe gemacht geeignete Wege zu finden. Eine kurze Strecke von 8 Kilometer und eine lange Strecke von 16 Kilometern wurden hervorragend markiert, sodass sich auch kein ortsfremder Wanderer verlaufen konnte. Drei Raststationen wurden eingerichtet, an denen man sich mit Getränken und belegten Brötchen stärken konnte.

Das Wetter gab sich in den letzten Tag mehr als bescheiden, so dachten alle, die Sache würde sprichwörtlich ins Wasser fallen. Aber nachdem sich vormittags der Frühnebel aufgelöst hatte, flaute der teils kühle Wind ab, der Himmel riss auf und die Sonne schien vom teils wolkenlosen Himmel.


Die Beteiligung war grandios. 99 Wanderer hatten sich am Startpunkt angemeldet. Prämiert wurden am späten Nachmittag die zahlenmäßig größte Wandergruppe, der jüngste und der älteste Wanderer. Vor und in der Schutzhütte saß man noch eine Zeit beisammen und gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Kurzum: es war eine gelungene Veranstaltung, eine Spass für alle Beteiligten, ein wunderschöner Herbsttag.

Nun lasse ich euch alleine mit weiteren Eindrücken von der Strecke durch den sich färbenden Herbstwald, genießt die schönen Aussichten, schaut welche großen und kleinen Tiere uns beim Wandern zugesehen haben.








Donnerstag, 2. Oktober 2008

Regenbogen

Regenbogen über einer anmutigen Landschaft

Grau und trüb und immer trüber
Kommt das Wetter angezogen,
Blitz und Donner sind vorüber,
Euch erquickt ein Regenbogen.

Frohe Zeichen zu gewahren
Wird der Erdkreis nimmer müde;
Schon seit vielen tausend Jahren
Spricht der Himmelsbogen: Friede!


Aus des Regens düstrer Trübe
Glänzt das Bild, das immer neue;
In den Tränen zarter Liebe
Spiegelt sich der Engel Treue


Wilde Stürme, Kriegeswogen
Rasten über Hain und Dach;
Ewig doch und allgemach
Stellt sich her der bunte Bogen

(Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)

So schnell der Regenbogen kam, so schnell war er auch schon wieder verschwunden, der Himmel ist aufgerissen und gibt den altbekannten Blick in die Ferne frei.

Die vier Fotos sind eben innerhalb 10 Minuten entstanden!

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Goldener Oktober

September klingt für mich immer noch ein wenig sommerlich. Das ist jetzt vorbei. Nun hoffe ich auf den Goldenen Oktober. Im Garten deutet schon viel auf das Ende der Saison hin. Die Blätter an den Bäumen kleiden sich bereits mit ihrem bunten Kleid, recht früh dieses Jahr. Die Stauden ziehen nach. Ich mag noch nichts abschneiden. Ich finde, es sieht auch jetzt noch schön aus.


Euyonimus alatus - Korkspindelstrauch. Ich bin immer begeistert von der herrlichen Herbstfärbung. Noch wächst er beim Gartenhaus, da sehe ich ihn kaum. Ich habe beschlossen, dass er umzieht und zwar in den Vorgarten.
Der Schmetterlingsflieder hat im Sommer erst spät und wenig geblüht. Jetzt legt er scheinbar zum Trotz noch einmal kräftig zu. Allerdings sind jetzt Schmetterlinge mehr da.
Die Astern beginnen zu blühen, die Dahlien halten sich noch ganz gut. Aber der momentane kräftige Regen wird ihnen wohl den Rest geben.
Klar, Luna ist immer in der Nähe, wenn ich draußen bin. Sunny ist dann auch nicht weit. Könnte ja sein, er verpasst was.