Darf ich euch weiter führen? Im ersten Teil der Wanderung hatte ich euch mit diesem Foto die nächste Etappe eingestimmt. Der Wald im Hintergrund ist das nächste Ziel. Oh weh, ganz schön weit, die ganze Fläche muss durchschritten werden. Ob wir das schaffen würden? Aber klar, nach dem bergauf-bergab bis hierher ist das ja pure Erholung.
Die Heuernte hat begonnen. Und damit die frohe Zeit für die Pollenallergiker, die bald nicht mehr von den blühenden Gräsern geplagt werden. GsD habe ich mit dieser Sache keine Probleme. Ich erlebe quasi täglich auf der Arbeit, wie schlimm das sein kann. Das braucht wirklich kein Mensch.
Wir haben den Waldrand erreicht. Von nun an gings bergab .... *lol* ... ins "Schwarzbachtal" (gerade ließ ich Google nach diesem Namen suchen. Links gabs viele, aber keiner führte mich in dieses Tal)
Steil abwärts, immer tiefer in die dunkle Schlucht.
Wildromantisch schön ist es, fast wie im Urwald. Neben dem Weg gluckert leise der Schwarzbach vor sich hin.
Ich kann mich gar nicht satt sehen, bin richtig gefangen von der Fauna. Mit Fotos kann man es gar nicht so richtig rüberbringen.

Unbeeindruckt von all dem geht mein Mann vor mir her. Wie weit geht das denn noch talwärts? Das ganze Gefälle muss wieder erstiegen werden, das ist uns beiden klar.
Wow!!! Wozu fahren wir eigentlich in die Berge zum urlauben? Das haben wir doch gar nicht nötig.
Wie wahr! Leider wird dieser Aufruf nicht immer befolgt.
Vom Anstieg erholt ging es eine Weile gemütlich weiter. Bis zum nächsten Steilstück.
Die Mühe und Plage wird umgehend mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Eine Rast ist angesagt. Praktischerweise stehen genau an diesem Punkt ein paar Ruhebänke. Gerne haben wir uns hier niedergelassen und voller Bewunderung das 180°-Panorama genossen.


Nun, das wars wieder. Ich meine, bis hier reicht es mal wieder. Schaut euch noch ein bißchen um. Ausruhen ist angesagt, denn anschließend gehts steil, wirklich steil aufwärts. Ist klar warum - das wurde uns nächträglich bewusst. Wir befinden uns in halber Höhe vom Skihang, wo sich winters die Brettlflitzer hinabstürzen.
Grenzsteine stehen am Weg. Teils sind es neue bzw. erneuerte, teils noch historische. Zu dumm, die habe ich nicht fotografiert.
Noch ein Blick zurück zu den Growianen.
Noch ein Blick zurück zu den Growianen.
Die Heuernte hat begonnen. Und damit die frohe Zeit für die Pollenallergiker, die bald nicht mehr von den blühenden Gräsern geplagt werden. GsD habe ich mit dieser Sache keine Probleme. Ich erlebe quasi täglich auf der Arbeit, wie schlimm das sein kann. Das braucht wirklich kein Mensch.
Wir haben den Waldrand erreicht. Von nun an gings bergab .... *lol* ... ins "Schwarzbachtal" (gerade ließ ich Google nach diesem Namen suchen. Links gabs viele, aber keiner führte mich in dieses Tal)
Steil abwärts, immer tiefer in die dunkle Schlucht.
Wildromantisch schön ist es, fast wie im Urwald. Neben dem Weg gluckert leise der Schwarzbach vor sich hin.
Ich kann mich gar nicht satt sehen, bin richtig gefangen von der Fauna. Mit Fotos kann man es gar nicht so richtig rüberbringen.
Unbeeindruckt von all dem geht mein Mann vor mir her. Wie weit geht das denn noch talwärts? Das ganze Gefälle muss wieder erstiegen werden, das ist uns beiden klar.Links ist es so abschüssig, dass mein Mann mich vorzugehen bittet. Er fühlt sich auf solchen Wegen nicht sonderlich wohl.
Wow!!! Wozu fahren wir eigentlich in die Berge zum urlauben? Das haben wir doch gar nicht nötig.
Wie wahr! Leider wird dieser Aufruf nicht immer befolgt.
Vom Anstieg erholt ging es eine Weile gemütlich weiter. Bis zum nächsten Steilstück.
Die Mühe und Plage wird umgehend mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Eine Rast ist angesagt. Praktischerweise stehen genau an diesem Punkt ein paar Ruhebänke. Gerne haben wir uns hier niedergelassen und voller Bewunderung das 180°-Panorama genossen.

Nun, das wars wieder. Ich meine, bis hier reicht es mal wieder. Schaut euch noch ein bißchen um. Ausruhen ist angesagt, denn anschließend gehts steil, wirklich steil aufwärts. Ist klar warum - das wurde uns nächträglich bewusst. Wir befinden uns in halber Höhe vom Skihang, wo sich winters die Brettlflitzer hinabstürzen.

3 Kommentare:
Liebe Gudi, diese Fotos sind einfach nur schön..........und ich muß Dir zustimmen, mit dem Bayrischen Wald und dem Schwarzwald können unsere heimatlichen Höhenzüge allemal mithalten, da brauchen wir nicht weit zu fahren und haben die herrliche Natur gleich vor der Haustür.
LG Charlotte.
Gudi, ich raste grad mal mit Dir. Was für ein grandioser Ausblick! Ich denke eigentlich auch jedesmal, wenn ich hier in der Umgebung unterwegs bin, daß ich nix anderes brauche. Sooo schööön ist Hessen!
Das hast Du wieder 1A eingefangen mit der Digi! Danke!
LG, Anke
schön, solche Bilder aus einer ganz anderen Landschaft, ich bewundere Eure Ausdauer---
auch wenn wir Wald haben, sind es nur Hügel...und da muß ich seit meiner meiner Allergie auf Daunen und Sporenpilze schon schnaufen.
Ihr wart ja bei wunderchönem Wetterunterwegs.
Hier geht gerade die Welt unter, aber der Garten saugt es auf wie ein Schwamm
Frauke
Kommentar veröffentlichen