Lernt nun der Mensch von der Katze oder die Katze vom Mensch?? Hier hat eindeutig die Samtpfote gelernt. Da wollte ich mich mal auf meinen Lieblingsplatz setzen. Tja, Pech gehabt.
Dienstag, 30. Juni 2009
Samstag, 27. Juni 2009
Wieder daheim...
Aus beruflichen Gründen war ich eine Woche nicht zu Hause. Da war gestern logisch mein erster Weg eine Gartenrunde. Dicke Salatköpfe wollen verzehrt werden. Die Zwiebeln blühen bald. Die Erbsen ranken in die Höhe und die Oberkohlraben sind bald erntereif. Einzig die Buschbohnen mickern vor sich hin. Werden sie was ists gut. Werden sie nix, werde ich im Winter trotzdem nicht verhungern.
Mein Hokkaidokürbis hat eine erste Blüte und die gelben Zucchinis sind dieses Jahr tatsächlich gelb! Das ist nicht immer so, schon oft habe ich Exemplare als gelb verkauft bekommen die letztlich doch grün waren.
Stellt euch vor, unter der vergangenen Woche hat einer "meiner" Männer (ich habe sicher den Richtigen in Verdacht) den Gartenschlauch angeschlossen und völlig überflüssigerweise das Gemüsebeet leicht befeuchtet. Gerade soviel, dass zu den Wurzeln nichts durchdringt, das Unkraut jedoch zu heftigem Wuchs animiert wurde *grrrr*
Dianthus barbatus habe ich selbst aus Samen gezogen. Ich bin sehr stolz auf mich. Solche Geduldsarbeit liegt mir nicht und darum gelingt es meistens auch nicht.
Clematis tangutica wird jedes Jahr schön. Sie wächst am alten Pflaumenbaum

Endlich blüht die Campanula am oberen Ende der Gartentreppe. Sie legt sich von links auf die letzte Stufe. Rechts nimmt Geranium cant. Cambrigde die anderen Stufenhälfte in Anspruch. Ist also gar nicht so leicht in den Garten zu kommen. Man muss aufpassen, wohin man tritt *lol*
Digitalis samt sich jedes Jahr fleißig auf und ist ein echter Wandergeselle, der immer woanders auftaucht und immer willkommen ist. Er passt in meinen wilden Garten.
Ein Alte Rose, Russeliana. Sie gerät leider immer mehr in Vergessenheit. Die Blüten sind recht klein, aber ihr Duft weht wie Konzentrat durch den Garten.
Louise Odier. Einfach wunderschön. Leider anfällig für SRT, bei mir jedenfalls.
Fantin Latour? Oder Ispahan? Letztes Jahr habe ich einige Topfrosen in die Beete gepflanzt und weiß nun nicht mehr was wo ist. Ich muss in meinen alten Fotos stöbern zum Identifizieren. Aber vielleicht könnt ihr mir ja schon helfen. Dann sag ich hier schonmal DANKE.
Kletterrose Blossomtime. Zartduftet nach Zitronen und Beeren. Blüht durchweg bis in den Herbst.
Geranium blablabla, ich habe grade einen Aussetzer. Mir fällts nicht ein. Hach, nee aber auch. Es ist nicht Spessart.
Mein Hokkaidokürbis hat eine erste Blüte und die gelben Zucchinis sind dieses Jahr tatsächlich gelb! Das ist nicht immer so, schon oft habe ich Exemplare als gelb verkauft bekommen die letztlich doch grün waren.
Stellt euch vor, unter der vergangenen Woche hat einer "meiner" Männer (ich habe sicher den Richtigen in Verdacht) den Gartenschlauch angeschlossen und völlig überflüssigerweise das Gemüsebeet leicht befeuchtet. Gerade soviel, dass zu den Wurzeln nichts durchdringt, das Unkraut jedoch zu heftigem Wuchs animiert wurde *grrrr*
Dianthus barbatus habe ich selbst aus Samen gezogen. Ich bin sehr stolz auf mich. Solche Geduldsarbeit liegt mir nicht und darum gelingt es meistens auch nicht.
Clematis tangutica wird jedes Jahr schön. Sie wächst am alten Pflaumenbaum
Endlich blüht die Campanula am oberen Ende der Gartentreppe. Sie legt sich von links auf die letzte Stufe. Rechts nimmt Geranium cant. Cambrigde die anderen Stufenhälfte in Anspruch. Ist also gar nicht so leicht in den Garten zu kommen. Man muss aufpassen, wohin man tritt *lol*
Digitalis samt sich jedes Jahr fleißig auf und ist ein echter Wandergeselle, der immer woanders auftaucht und immer willkommen ist. Er passt in meinen wilden Garten.
Ein Alte Rose, Russeliana. Sie gerät leider immer mehr in Vergessenheit. Die Blüten sind recht klein, aber ihr Duft weht wie Konzentrat durch den Garten.
Louise Odier. Einfach wunderschön. Leider anfällig für SRT, bei mir jedenfalls.
Fantin Latour? Oder Ispahan? Letztes Jahr habe ich einige Topfrosen in die Beete gepflanzt und weiß nun nicht mehr was wo ist. Ich muss in meinen alten Fotos stöbern zum Identifizieren. Aber vielleicht könnt ihr mir ja schon helfen. Dann sag ich hier schonmal DANKE.
Kletterrose Blossomtime. Zartduftet nach Zitronen und Beeren. Blüht durchweg bis in den Herbst.
Geranium blablabla, ich habe grade einen Aussetzer. Mir fällts nicht ein. Hach, nee aber auch. Es ist nicht Spessart.PS, grade kommt es mir in den Sinn. Es ist Biokovo
Kletterrose Mme. Plantier, auch eine Alte Rose. Tausende Gartenlaubenkäfer besiedeln meine Rosen und zerfressen sie Blüten. Alles sieht wie zerfleddert aus. Irgendwann in den nächsten Tagen wird sich die Plage aus natürlichen Gründen erledigen. Aber es ist den Biestern nicht beizukommen. Ich krieg die Plage nicht in den Griff. Neem soll wohl helfen.
Zum Abschluss Ger. sanguineum Album. Zwei Exemplare hatte ich mir letztes Jahr gekauft. Nur eines ist tatsächlich Album, das andere Max Frei. Auch okay.
Als nächstes werde ich euch nach Südtirol entführen, wo wir für ein paar Tage mit dem hiesigen Sportverein urlaubten. Wunderschöne Bergwanderungen haben wir gemacht. Und ein Wetterchen hatten wir - hmm, da kannste hier nur von träumen.
Kletterrose Mme. Plantier, auch eine Alte Rose. Tausende Gartenlaubenkäfer besiedeln meine Rosen und zerfressen sie Blüten. Alles sieht wie zerfleddert aus. Irgendwann in den nächsten Tagen wird sich die Plage aus natürlichen Gründen erledigen. Aber es ist den Biestern nicht beizukommen. Ich krieg die Plage nicht in den Griff. Neem soll wohl helfen.
Zum Abschluss Ger. sanguineum Album. Zwei Exemplare hatte ich mir letztes Jahr gekauft. Nur eines ist tatsächlich Album, das andere Max Frei. Auch okay.
Als nächstes werde ich euch nach Südtirol entführen, wo wir für ein paar Tage mit dem hiesigen Sportverein urlaubten. Wunderschöne Bergwanderungen haben wir gemacht. Und ein Wetterchen hatten wir - hmm, da kannste hier nur von träumen.Habt einen schönen Sonntag mit dem richtigen Wetter!
Sonntag, 21. Juni 2009
Mir läuft die Zeit weg ...
Der Juni ist fast rum. Und damit die erste Jahreshälfte. Manno, wie schnell das ging.
Mir war klar, auf was ich mich eingelassen hatte, als ich mich Ende 2008 zu einer Zusatzausbildung entschloss. Viel Zeit ist zu investieren, viel Lernstoff muss in den ollen Kopf.
Gerade die letzten zwei Monate vergingen wie nix. Morgen starte ich zu meinem zweiten einwöchigen Fernseminar innerhalb fünf Wochen, dazwischen kam noch eine Woche Wanderurlaub in Südtirol und einige Patientenschulungen zusätzlich zum normalen Arbeitsalltag. Dazu die liebe Gartenarbeit, die grade mal so zwischendurch erledigt werden konnte.
Mein Rasen muss unbedingt gemäht werden. Wegen dem miserablen Wetter und Zeitmangel habe ich es die vergangene Woche nicht geschafft. Da muss GG ran. Er hat von mir den schriftlichen Auftrag. Bis Freitag mittag hat er Zeit es zu erledigen.
Für die Blogbesuche habe ich mir immer wieder Zeit genommen, aber oft reichte die Zeit nicht für einen Gruss. Verzeiht mir.Die Schnecken geniessen meine Abwesenheit und fressen sich durch so manche Hosta.
Hosta Minuteman und Heuchera Kimono leben noch im Topf. Sie passen prima zu einander, ich werde den beiden einen schönen gemeinsamen Platz im Beet suchen. Aber frühestens im Herbst. So lange möchte ich die diesjährigen Neuzugänge in Sichtweite geniessen.
Mitte Juni stehen alle Akeleien in voller Blüte, dazu die zahlreichen Geraniümer. Die Hosta sind fertig ausgetrieben. Die schönste Zeit im Gartenjahr ist angebrochen.
Dieser Platz blieb dieses Jahr unbesetzt. Die vergangenen Jahre brühtete hier ein Gartenrotschwanz.
Liebestolle Schnecken. Die Gehäuseschnecken stören mich nicht. Fressen sie doch mit Vorliebe die Eigelege der nackten Artgenossen.
Geranium sanguineum "Apfelblüte". Letztes Jahr gekauft, dieses Jahr ist es gut eingewachsen und blüht dick und prall.
Gelbe Digitalis und Geranium Rozanne. Bald gesellt sich die Austinrose "The Pilgrim" dazu.
Geranium pratense "Splish-Splash". Ich bekam es als selbstgezogenen Sämling von einer Gartenfreundin geschenkt. Danke, liebe CR-Andi!
Hemerocallis "Mutti" (nach der Schenkerin) blüht fast vier Wochen, wie Leuchtfeuer stehen die dicken Büschel überall im Garten in den Beeten verteilt.
Hosta sammeln ist neben den Geraniümern eine weitere Leidenschaft von mir. Hier El Niño. Ich habe sie vor einigen Jahren für 1,- Euro als Miniteil auf einem Gartenmarkt gekauft.
Und hier *lach* meine Klodeckelhosta "Big Mama". Innerhalb von drei Jahren ist sie auf knapp 2qm Größe herangewachsen. Ich hoffe, sie ist nun erwachsen und braucht nicht noch mehr Platz. Es ist wohl noch mehr da, aber dann muss ich andere Pflanzen, die davor wachsen, umsetzen.
Meinen ausrangierten Vogelbauer habe ich auch dieses Jahr wieder mit Sommerblumen bepflanzt.
Diesen Rittersporn bekam ich von einer weiteren Gartenfreundin geschenkt. Danke, liebe GabiWB. Bist du dir immer noch sicher, dass dir die Farbe nicht gefällt??
Zwei Betonpflanzringe waren irgendwo übrig geblieben. Ich habe sie gleich in Beschlag genommen. Zebragras von Bleu-Anke und Hemerocallis "Crimson Pirate" fühlen sich darin wohl.
kleine Topfparade vor dem Schuppen
Mein neuester Neuzugang. Hosta "Pauls Glory" soll es laut Etikett sein. Aber diese Hosta hat zartlavendel Blüten. Und diese hier sind eindeutig weiß.
Hier das Blatt dazu. Egal wie sie heißt oder auch nicht heißt - mir gefällt sie.
Heute nachmittag wollte ich soooo viel erledigen. Dann kam mein Minineffe für ein paar Stunden zu Besuch. Das war viel schöner als Haushaltsgewurschtel. Ich gebe es zu, ich bin sehr stolz, dass er so gerne bei mir/uns ist. Der Zwerg weiß mit seinen fast vier Jahren genau, wo die Walderdbeeren wachsen. Er hat sie alle-alle aufgegessen.Zum Essen sind sie ja da!
Dieser Papaver "Hellen Elisabeth" wehrt sich gegen sämtliche Ausrottungsversuche meinerseits. Ja, er sieht schön aus. Aber die Farbe passt absolut nicht zu mir und dem Garten. Ich weiß nicht, warum ich ihn mir überhaupt gekauft habe *kopfkratz*
Ein Stück vom Vorgarten. Meine Güte, sieht das schrecklich aus am Haus. Der Sockel wird demnächst verblendet. Dann fotografiere ich dieses Stück sicher wieder lieber. Hier wuchsen früher überwiegend Einjährige wie kunterbunte Stiefmütterchen, ellenhoher rosa Papaver, orange-gelbe Tagetes. Grauselig, diese Farb- und Formzusammenstellung. Mittlerweile bedecken die flachen Stauden die Schräge
Mit einer Kostprobe meiner Rosen beschließe ich diesen Post.

Dieser Papaver "Hellen Elisabeth" wehrt sich gegen sämtliche Ausrottungsversuche meinerseits. Ja, er sieht schön aus. Aber die Farbe passt absolut nicht zu mir und dem Garten. Ich weiß nicht, warum ich ihn mir überhaupt gekauft habe *kopfkratz*
Ein Stück vom Vorgarten. Meine Güte, sieht das schrecklich aus am Haus. Der Sockel wird demnächst verblendet. Dann fotografiere ich dieses Stück sicher wieder lieber. Hier wuchsen früher überwiegend Einjährige wie kunterbunte Stiefmütterchen, ellenhoher rosa Papaver, orange-gelbe Tagetes. Grauselig, diese Farb- und Formzusammenstellung. Mittlerweile bedecken die flachen Stauden die Schräge
Mit einer Kostprobe meiner Rosen beschließe ich diesen Post.
Der heutige Sommeranfang zeigte sich von seiner besten Aprilseite. Sonne-Regen-Hagel-Gewitter in munterem Wechsel, dazu ein frischer Wind bei maximal 12°.
Es kann nur noch besser werden.
In diesem Sinne - genießen wir die kürzer werdenden Tage ...
Samstag, 20. Juni 2009
Zaungucker
Eigentlich wollte ich als nächsten Post von unserer Wanderreise nach Südtirol berichten. Aber was ich heute erlebt habe hat eindeutig Vorrang. Wie ihr seht - die Gärten öffnen sich. Ich war total gespannt. Ein neuer, unbekannter Garten ....
Angekündigt war im Programm "ein einladender Vorgarten, der mit anschließendem Garten eine perfekte Einheit bildet".
Ja, stimmt. Welch eine Begrüßung. Hier freut man sich anzukommen.

Neben der Haustür ein erster gemütlicher Rastplatz neben der Kletterrose New Dawn. Nein, ich habe mich nicht ausruhend niedergelassen, dafür war die Neugier viel zu groß.
Aah, dort gehts lang in das grüne Reich. Es begrüßt uns ein mächtiger Walnussbaum. Fünfzehn Meter bis zur Krone wurden der Familie voraus gesagt. Das ist eine ganze Menge, aber der Baum passt unbedingt dort hin, die Proportionen stimmen. Wo mag wohl dieser geklinkerte Weg hinführen? Sehr geschickt gemacht, die Neugier und Spannung steigt.
Unter dem Blätterdach der nächste Sitzplatz.
Und schon um die Ecke rum eine weitere Überraschung. Eine herrlich duftende Rose, Spalierbirnenbäume und ... eine Gelegenheit zum Sitzen und Schauen. Klasse.
Das Terrassenbeet. Buchse, Geranium, Digitalis, eine Hosta und Rose Schneewittchen. Geschmackvoll farblich kombiniert, mehr brauchts gar nicht um schön zu sein.


Eine Topfparade am Ende der Terrasse. Was sich wohl hinter der Stellwand verbirgt? Mal gucken.

An der Ecke wächst wiederum New Dawn, wenn ich richtig gesehen habe.
Wenig Deko wurde geschickt platziert.
Oh dieser Tisch! Auchhabenwill!
Diese Figuren stellt der Hausherr selber her. Ganz begeistert hat er uns erzählt. Jede sieht anders aus, jede hat einen eigenen Ausdruck und Charme. Sehr interessant.
Wer mehr davon sehen mag, kann hier http://www.kunstkreis-mosaik.de/kuenstler/detail.php?det_id=12 schauen


Hier lässt es sich im Sommer bei großer Hitze aushalten. Ein Sitzplatz im Schatten
Angekündigt war im Programm "ein einladender Vorgarten, der mit anschließendem Garten eine perfekte Einheit bildet".
Ja, stimmt. Welch eine Begrüßung. Hier freut man sich anzukommen.
Neben der Haustür ein erster gemütlicher Rastplatz neben der Kletterrose New Dawn. Nein, ich habe mich nicht ausruhend niedergelassen, dafür war die Neugier viel zu groß.
Aah, dort gehts lang in das grüne Reich. Es begrüßt uns ein mächtiger Walnussbaum. Fünfzehn Meter bis zur Krone wurden der Familie voraus gesagt. Das ist eine ganze Menge, aber der Baum passt unbedingt dort hin, die Proportionen stimmen. Wo mag wohl dieser geklinkerte Weg hinführen? Sehr geschickt gemacht, die Neugier und Spannung steigt.
Unter dem Blätterdach der nächste Sitzplatz.
Und schon um die Ecke rum eine weitere Überraschung. Eine herrlich duftende Rose, Spalierbirnenbäume und ... eine Gelegenheit zum Sitzen und Schauen. Klasse.
Das Terrassenbeet. Buchse, Geranium, Digitalis, eine Hosta und Rose Schneewittchen. Geschmackvoll farblich kombiniert, mehr brauchts gar nicht um schön zu sein.

Eine Topfparade am Ende der Terrasse. Was sich wohl hinter der Stellwand verbirgt? Mal gucken.
An der Ecke wächst wiederum New Dawn, wenn ich richtig gesehen habe.
Wenig Deko wurde geschickt platziert.
Oh dieser Tisch! Auchhabenwill!
Diese Figuren stellt der Hausherr selber her. Ganz begeistert hat er uns erzählt. Jede sieht anders aus, jede hat einen eigenen Ausdruck und Charme. Sehr interessant.
Wer mehr davon sehen mag, kann hier http://www.kunstkreis-mosaik.de/kuenstler/detail.php?det_id=12 schauen

Hier lässt es sich im Sommer bei großer Hitze aushalten. Ein Sitzplatz im Schatten muss unbedingt sein.
Hübsch modeliert ist diese Ecke.
Wir gehen wieder zurück, es gibt noch mehr zu entdecken und bestaunen.
Am Grundstückrand stehen hohe Bäume. Ein schöner Hintergrund für die Beete und nebenbei ein sicherlich willkommener Sichtschutz.
Ach, ich habe vergessen zu fragen, was in den Sandsteintrog gepflanzt werden soll.
Überall wogt der Frauenmantel und legt sich so hübsch über die Kanten.
Sieht das nicht klasse aus?! Eine ganz einfache Pflanzenkombination, die so viel hermacht. 
An das Mauerende schließt sich ein Beet an. Es ist genau gegenüber der Terrasse. Was für ein herrlicher Anblick.
Ach, was sehen wir denn da?? Die Gärtnerin erzählt, dass das Stück erst kürzlich angelegt wurde und deshalb noch alles so "nackisch" aussieht.

Hübsches Mosaik!
So, nun aber nix wie hin in das neue Gartenzimmer. Mir gefällt die Wegführung. Mit leichtem Bogen durch den Rasen, mittig das großzügige Beet. Ich bin gespannt, wie es nächstes Jahr aussehen wird. Hoffentlich ist dieser Garten dann wieder zu besichtigen.

Als letztes nun noch dieser reizende Platz. Vor einem Miniaturhaus ein Tisch und zwei Stühle. Als wir gingen, hatten sich dort drei ältere Damen nieder gelassen, die umgehend von der netten Gärtnerin mit Kaffee und Tee versorgt wurden. Wie nett.
Liebe Familie H., danke dass wir euern Garten sehen durften und danke für die Erlaubnis in meinem Blog darüber zu berichten.
Hübsch modeliert ist diese Ecke.
Wir gehen wieder zurück, es gibt noch mehr zu entdecken und bestaunen.
Am Grundstückrand stehen hohe Bäume. Ein schöner Hintergrund für die Beete und nebenbei ein sicherlich willkommener Sichtschutz.
Ach, ich habe vergessen zu fragen, was in den Sandsteintrog gepflanzt werden soll.
Überall wogt der Frauenmantel und legt sich so hübsch über die Kanten.
Sieht das nicht klasse aus?! Eine ganz einfache Pflanzenkombination, die so viel hermacht. 
An das Mauerende schließt sich ein Beet an. Es ist genau gegenüber der Terrasse. Was für ein herrlicher Anblick.
Ach, was sehen wir denn da?? Die Gärtnerin erzählt, dass das Stück erst kürzlich angelegt wurde und deshalb noch alles so "nackisch" aussieht.
Hübsches Mosaik!
So, nun aber nix wie hin in das neue Gartenzimmer. Mir gefällt die Wegführung. Mit leichtem Bogen durch den Rasen, mittig das großzügige Beet. Ich bin gespannt, wie es nächstes Jahr aussehen wird. Hoffentlich ist dieser Garten dann wieder zu besichtigen.
Als letztes nun noch dieser reizende Platz. Vor einem Miniaturhaus ein Tisch und zwei Stühle. Als wir gingen, hatten sich dort drei ältere Damen nieder gelassen, die umgehend von der netten Gärtnerin mit Kaffee und Tee versorgt wurden. Wie nett. Überhaupt fand ich die beiden Haus-/Gartenbesitzer überaus sympatisch.
Liebe Familie H., danke dass wir euern Garten sehen durften und danke für die Erlaubnis in meinem Blog darüber zu berichten.Sonntag, 7. Juni 2009
Höhenflug Wanderung Teil 3
Auf gehts zur letzten Etappe.
Wie bereits angekündigt, geht es direkt nach der Rast am Skihang bergauf. Oben angekommen, begegneten wir einigen Jugendlichen, die uns tatsächlich zugetraut hatten, dass wir den ganzen Hang aufgestiegen wären. Danke *lol*


Noch einmal ein Rückblick auf die andere Talseite. Wie wunderschön. Bis hinein ins Siegerland kann man hier schauen.
Noch ein gutes Stück und wir gefinden uns wieder auf "unserer" Talseite. Die Beine sind merklich schwer geworden. Was gäben wir jetzt für einen Schluck Wasser. Wir hatten uns nichts mitgenommen. Das passiert mir nicht mehr. Man lernt nie aus, gell!?
Die Schatten werden immer länger. Wie spät ist es eigentlich?
Eine Bank - eine Bank!!
Wieder schauen wir staunend in die Natur.
In der Ferne der Fernsehturm, den wir anfangs unserer Tour umgangen haben.
Und die Windräder.
Ein Blick auf die Uhr. Oh - schon kurz vor 20 Uhr! Seit drei Stunden sind wir unterwegs.
Die Gräser strahlen im abendlichen Gegenlicht.
Auf gehts, schlapp machen gilt nicht. Wir haben schon längere Touren geschafft. Ein letztes Mal die Straße überqueren. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt mit unserer Höhentour. Vielleicht animiert es euch, auch mal wieder die Wanderschuhe zu schnüren und loszumarschieren.
Einen guten Rat gebe ich euch mit auf den Weg: Vergesst nicht die Wasserflasche!
Freitag, 5. Juni 2009
Höhenflug Wanderung Teil 2
Darf ich euch weiter führen? Im ersten Teil der Wanderung hatte ich euch mit diesem Foto die nächste Etappe eingestimmt. Der Wald im Hintergrund ist das nächste Ziel. Oh weh, ganz schön weit, die ganze Fläche muss durchschritten werden. Ob wir das schaffen würden? Aber klar, nach dem bergauf-bergab bis hierher ist das ja pure Erholung.
Die Heuernte hat begonnen. Und damit die frohe Zeit für die Pollenallergiker, die bald nicht mehr von den blühenden Gräsern geplagt werden. GsD habe ich mit dieser Sache keine Probleme. Ich erlebe quasi täglich auf der Arbeit, wie schlimm das sein kann. Das braucht wirklich kein Mensch.
Wir haben den Waldrand erreicht. Von nun an gings bergab .... *lol* ... ins "Schwarzbachtal" (gerade ließ ich Google nach diesem Namen suchen. Links gabs viele, aber keiner führte mich in dieses Tal)
Steil abwärts, immer tiefer in die dunkle Schlucht.
Wildromantisch schön ist es, fast wie im Urwald. Neben dem Weg gluckert leise der Schwarzbach vor sich hin.
Ich kann mich gar nicht satt sehen, bin richtig gefangen von der Fauna. Mit Fotos kann man es gar nicht so richtig rüberbringen.

Unbeeindruckt von all dem geht mein Mann vor mir her. Wie weit geht das denn noch talwärts? Das ganze Gefälle muss wieder erstiegen werden, das ist uns beiden klar.
Wow!!! Wozu fahren wir eigentlich in die Berge zum urlauben? Das haben wir doch gar nicht nötig.
Wie wahr! Leider wird dieser Aufruf nicht immer befolgt.
Vom Anstieg erholt ging es eine Weile gemütlich weiter. Bis zum nächsten Steilstück.
Die Mühe und Plage wird umgehend mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Eine Rast ist angesagt. Praktischerweise stehen genau an diesem Punkt ein paar Ruhebänke. Gerne haben wir uns hier niedergelassen und voller Bewunderung das 180°-Panorama genossen.


Nun, das wars wieder. Ich meine, bis hier reicht es mal wieder. Schaut euch noch ein bißchen um. Ausruhen ist angesagt, denn anschließend gehts steil, wirklich steil aufwärts. Ist klar warum - das wurde uns nächträglich bewusst. Wir befinden uns in halber Höhe vom Skihang, wo sich winters die Brettlflitzer hinabstürzen.
Grenzsteine stehen am Weg. Teils sind es neue bzw. erneuerte, teils noch historische. Zu dumm, die habe ich nicht fotografiert.
Noch ein Blick zurück zu den Growianen.
Noch ein Blick zurück zu den Growianen.
Die Heuernte hat begonnen. Und damit die frohe Zeit für die Pollenallergiker, die bald nicht mehr von den blühenden Gräsern geplagt werden. GsD habe ich mit dieser Sache keine Probleme. Ich erlebe quasi täglich auf der Arbeit, wie schlimm das sein kann. Das braucht wirklich kein Mensch.
Wir haben den Waldrand erreicht. Von nun an gings bergab .... *lol* ... ins "Schwarzbachtal" (gerade ließ ich Google nach diesem Namen suchen. Links gabs viele, aber keiner führte mich in dieses Tal)
Steil abwärts, immer tiefer in die dunkle Schlucht.
Wildromantisch schön ist es, fast wie im Urwald. Neben dem Weg gluckert leise der Schwarzbach vor sich hin.
Ich kann mich gar nicht satt sehen, bin richtig gefangen von der Fauna. Mit Fotos kann man es gar nicht so richtig rüberbringen.
Unbeeindruckt von all dem geht mein Mann vor mir her. Wie weit geht das denn noch talwärts? Das ganze Gefälle muss wieder erstiegen werden, das ist uns beiden klar.Links ist es so abschüssig, dass mein Mann mich vorzugehen bittet. Er fühlt sich auf solchen Wegen nicht sonderlich wohl.
Wow!!! Wozu fahren wir eigentlich in die Berge zum urlauben? Das haben wir doch gar nicht nötig.
Wie wahr! Leider wird dieser Aufruf nicht immer befolgt.
Vom Anstieg erholt ging es eine Weile gemütlich weiter. Bis zum nächsten Steilstück.
Die Mühe und Plage wird umgehend mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Eine Rast ist angesagt. Praktischerweise stehen genau an diesem Punkt ein paar Ruhebänke. Gerne haben wir uns hier niedergelassen und voller Bewunderung das 180°-Panorama genossen.

Nun, das wars wieder. Ich meine, bis hier reicht es mal wieder. Schaut euch noch ein bißchen um. Ausruhen ist angesagt, denn anschließend gehts steil, wirklich steil aufwärts. Ist klar warum - das wurde uns nächträglich bewusst. Wir befinden uns in halber Höhe vom Skihang, wo sich winters die Brettlflitzer hinabstürzen.
Mittwoch, 3. Juni 2009
"Höhenflug"-Wanderung Teil 1
Ganz spontan haben sich mein Mann und ich mitten in der Woche zu einer Wanderung entschlossen. Gestartet sind wir um kurz nach 17 Uhr. Momentan ist es ja lange hell, es war ein warmer Tag, so konnten wir den stundenlangen Weg wagen. Wie lange wir letztlich unterwegs sein würden, wussten wir allerdings noch nicht.
Wandern ist momentan der Trend. Wir wohnen nah am "Rothaarsteig" http://www.rothaarsteig.de/ . Viele Nebenstrecken wurden mittlerweile ausgewiesen, wie auch der "Hirzenhainer Höhenflug" http://www.lahn-dill-bergland.de/DE/aktiv-im-lahndillbergland/hirzenhainer-hoehenflug.html , dessen Einstieg von unserem Dorf aus ganz leicht zu Fuß erreichbar ist.
Wie es bei uns üblich ist, wir wohnen in einer sehr hügeligen Gegend, musste ein erster Berg erstiegen werden. Oben angekommen gabs das erste "aaaah" bei diesem Weitblick. Ganz dort hinten zu den Windräder müssen wir wandern. Dann ist das erste Etappenziel erreicht.
Wo es aufwärts geht, gehts auch abwärts.


Im Blick die Windräder. Aber zuvor führt der Weg noch weiter ins Tal.
Und schon wieder, auf der anderen Talseite, auf der Höhe angelangt. Im Hintergrund steht der Fernsehturm auf dem Höhenzug auf, der unserer Großgemeinde als Namensgeber dient.
Die "Angelburg" ist mit 609 Höhenmetern die dominierende Erhebung.
Der nächste Aussichtpunkt ist erreicht. Und damit haben wir auch die Grenze zum Nachbar-Landkreis überschritten.
Windräder gibt es bei uns seit einiger Zeit. Mittlerweile hat man sich an deren Anblick gewöhnt.
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Ich habs nicht fertig gebracht Luna vom Stuhl zu schupsen. In dieser Sache ist teilen okay.















