Freitag, 27. Mai 2011

Kinder, wie die Zeit vergeht ...

Kinder, wie die Zeit vergeht. Morgen ist heute schon gestern!! ..

sag ich immer.

Wir leben hier und jetzt und schon ist beim nächsten Wimpernschlag alles anders. Alles neu. Manchmal ohne Vorwarnung.

Hach, ich beginne zu philosophieren. Halt, stopp.



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Ich leide derzeit mal wieder unter notorischem Zeitmangel, kriege nix mehr so auf die Reihe wie ich es eigentlich will. Ergo - leidet der Blogg. Der soll ja eh kein Zwang sein, aber frau hat schon das Ziel, regelmäßig von sich hören und lesen zu lassen. Klappt halt grade nicht so ....


Alle meine geliebten Bloggs hab ich im G**gle Reader abgespeichert. Ich lese (ziemlich) alles, aber um Grüße zu hinterlassen fehlt oft die Zeit. Ich bitte um Nachsicht und versuche es zu bessern.


Amen.


Was ich euch unbedingt zeigen will: dieses Geranium, ein Oxonianum-Sämling, verbreitet sich bereitwillig im ganzen Garten, ganz nach "Oxo"-Art.

Hier mal als Größenvergleich zum G. himalayense Graveteye. Ziemlich zierlich, gelle?!
Noch eine Überraschung. G. phaeum Lily Lovell hat sich per Flugsamen vermehrt und herausgekommen ist diese wunderschöne zarte Blumenfarbe.

Vergleich Sämling - Lily Lovell

Akeleien liebe ich über alles. Sie werden zwar langsam zur Pest angesichts der Liebe, aber ich bringe es nicht übers Herz sie auszureißen. Der Weg zum Gartenhause wurde von mir in "Akeleien-Walk" umgetauft.


Ich finde sie so herrlich wildromantisch. Als würden tausend Elfen durch den Garten schweben und alles verzaubern. Wenn dann die Sonne die Blüten anstrahlt, während diese sanft im Wind schaukeln .... naaaa, wer kommt nicht ins Träumen???

Im Vordergrund im Kirschbaum hängt eine Dekogirlande, die ich am vergangenen Wochenende geschenkt bekam. Sie passt farblich 100-ert-prozentig zu mir und meinem Garten

Von diesem Standpunkt aus sieht man die Blüten von Geraniümern und Akeleien, den derzeitigen Stars im Garten.

Im Vordergrund was (für mich) ganz besonderes. Ein Pratense-Geranium, so herrlich himmelblau. Ich fand es vor Jaaaaahren im Südtirol während eines Urlaubs im Straßengraben, hab ein Fitzelchen davon ausgegraben, mit nach Hause genommen, und allen negativen Prophezeiungen zum Trotz hat es überlebt und sich heftig vermehrt.

Es hört auf den Namen "Pragser Wildsee", nach dem Fundort


Die Bauernpfingstrosen beginnen grade zu blühen. Dicke magentarote Bälle schweben im Beet. Dieses Jahr habe ich mal dran gedacht, sie rechtzeitig abzustützen. Die Blüten sind ja megaschwer und knicken schnell ab.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Blühbeginn

Rasend schnell geht es momentan. Jeden Tag neue Blüten. Am letzten Apriltag das erste Geranium, wie immer bei mir Phaeum Samobor. Am 1. Mai begann mit drei Wochen Verfrühung die Fliederblüte, gefolgt von den nächsten Geraniümern mac. Spessart und Espresso ... und so weiter.


Am ersten Sonntag im Mai ist in der Stadt seit Jahren ein Pflanzenmarkt. Neben "Profis" verkaufen viele Privatleute dort Ableger aus dem Garten. Richtig dicke Batzen für wenig Geld. Man sollte allerdings zeitig, gleich zu Beginn um 10 Uhr vor Ort sein, sonst sind die Schnäppchen weg.


Dieses Jahr fand ich aber nichts für die Blumenbeete. Aber ganz ohne bin ich trotzdem nicht nach Hause gekommen. Drei Duftgeranien habe ich erstanden, sowie Hokkaido-, gelbe Zucchini- und rote Meldepflänzchen.




Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Akeleien blühen.
Sunny hat sich an seine neue Rolle als Alleinherrscher von Haus und Garten gewöhnt. Luna war seine Beschützerin, er ist ein echter Angsthase, schreckhaft, unsicher ..... Nach gut zwei Wochen ist er nicht nun mehr so aufgeregt. Wie man sieht schafft er es bereits, am hellen Tag in der Sonne liegend ein paar Sekunden zu dösen. Ich vermisse Luna noch immer sehr. Es geht schon besser, aber manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich sie rufe und suchen will ...



Helleborus orientalis. Wie schade, dass sie immer die Köpfe hängen lassen, man sieht die hübsche Zeichnung nie. Die Samenfäden sind mittlerweile alle abgefallen.


Und siehe da!! Es gibt Nachwuchs! Welche Freude, welche Spannung. Kommen alle durch? Wie werden sie aussehen?


Diese Eidechse habe ich mir am Sonntag beim Pflanzenmarkt geschenkt. Weil ich immer so braaaav bin *kicher*


Ich allen eine schöne Restwoche!!

Mittwoch, 27. April 2011

Wandertag

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Osterfest. Unseres war, logisch, nicht ganz so erfreulich. Danke allen, die liebe Kommentare im letzten Post hinterlassen haben. Ungeheuer tröstlich!!




Nachdem wir das ganze vergangene Wochenende gefaulenzt hatten und die leckeren Grillsachen verzehrt waren, überkam uns am Ostermontag die Wanderslust. Also nix wie rein in die Schuhe, die Wanderkarte nebst Vesper in den Rucksack und auf Schusters Rappen zu einer vierstündigen Tour gestartet.

Dies hier wurde im HR vergangenes Jahr gezeigt. Extratour "Hohe Straße"




Wie im Höhenprofil ersichtlich, hatten wir gleich zu Anfang eine kräftige Steigung zu begehen. Nach eineinhalb Stunden war der Berg bezwungen und mein GG das erste Mal geschafft.


Ein sensationeller Rundblick, ich habe eine Collage dazu gebastelt:


Herrlicher Sonnenschein, Temperaturen wie im Sommer, unglaubliche Ruhe, kaum Verkehrsgeräusche, Vogelgesang, Blütenfülle rundherum. Wiesen die gelb waren von Löwenzahn oder auch Schlüsselblumen! Ja wirklich, solche Massen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.


Störend war einzig der viele Blütenstaub, der immerzu in den Luftwegen kratzte und einen permanent trockenen Hals bescherte. Und man mags kaum glauben, mitten in der Walachei begegnete uns der Eismann. Na, da war doch was fällig!! Wie er uns erzählte, wäre ein Stück weiter eine Schutzhütte, wo gerade ein Fest statt findet. Na denn, das erklärt sein Erscheinen. Wäre auch wirklich ein zuuu großer Zufall gewesen. Eine Freundin sagte mir einmal bei einem Besuch bewundernd "ihr habt hier so viel GEGEND". Stimmt! Wiesen, Wald und Felder in Hülle und Fülle. Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands!!!







Auf der Erhebung im Hintergrund stand einst eine Burg. Heute zeugen nur noch Überreste und ein Modell von der einstigen Schönheit. Reizvoll und interessant ist ein Rundgang dort immer noch.


Von dort an ging es langsam wieder Richtung Tal, auf der anderen Seite wiederum ein Stück Steigung und dann zurück zum Ausgangspunkt.


Fazit: Die Anstrengung hat sich gelohnt. GG pflegt gerade seinen Muskelkater. Ich wurde davon verschont, also bringt das regelmäßige Nordic-Walking-Training tatsächlich was!


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Also, wie schauts aus:


wann ward ihr zuletzt in eurer Heimat unterwegs?


Vielleicht macht euch mein Bericht Lust auf einen Ausflug?!

Montag, 18. April 2011

Luna Llena - Grüße an Luna



Sieben schöne Jahre haben wir zusammen erleben dürfen. Heute mussten sich unsere Wege trennen.




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Wir waren zwei Wochen im Urlaub. Ich hatte die letzten Tage Unruhe, wollte einfach nur heim .... Sehnsucht und Heimweh wie ich es noch nie kannte.


Mein Gefühl war richtig.


Luna ging es schlecht, das habe ich sofort gesehen, als wir gestern heim kamen. Heute morgen habe ich sie gewogen, von zuletzt 3700 nach der Zahn-Op im Januar auf akutell unter 3 kg abgemagert.. Ooohoh. Gleich zum Tierarzt. Untersuchung. "Da ist was ..." Ultraschall. Oooohoh. Leukose? Lymphom? Braunüle legen. Blutentnahme. Besprechung. Leukose negativ. Puh!!!!! Jedoch: Lymphom am Darm sehr wahrscheinlich. Thorax-Röntgen. Negativ, keine Metastasen ersichtlich. Kann muss aber nix heißen. Also Laparoskopie/Bauchschnitt.


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Eine Stunde später: Ende Gelände. Der Darm ist voller Tumore. Laut Empfehlung und gemeinsamer Entscheidung mit dem Tierärzten musste Luna nicht mehr aufwachen und weiterleiden. Es war schwer, aber ich habe diese Entscheidung mit getroffen und bin der Überzeugung, dass das für sie besser ist ... war....


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Aber ich fühle mich besch***en. Keine Möglichkeit die Familie zur OP zu befragen oder unterrichten, was grade passiert. Ich konnte mich verabschieden, Mann und Kinder nicht. Das ist so schlimm, das tut so weh. Aber es war richtig so. Die Familie sieht es ebenso. Luna hatte Schmerzen, und was weiß ich noch alles ... hat kaum mehr gefressen, nee, ich wills gar nicht wissen. Katzen weinen ohne Tränen.


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Wir haben bei ihrem Lieblingsplatz beerdigt. Und eine Rosa rugosa dort eingepflanzt, die ich schon im letzen Jahr gekauft und immerzu keinen passenden Platz gefunden hatte. Dort ist sie nun am richtigen Ort. *********************


Wisst ihr, wie ich mich fühle. Ich sags mal auf gut deutsch: SCHE*SSE!!!!!!!!!!!


Ich kann mir mein Leben ohne Luna nicht vorstellen.


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Heute ist Vollmond.


Ein guter Tag zu sterben !?



Grüße an Luna.



Donnerstag, 31. März 2011

Endlich Regen!

Regen zur rechten Zeit erfreut das Gärtnerherz. Drum bin ich auch heute ziemlich froh. Alles war ausgetrocknet, so kann nix wachsen! Die Wasserfässer alle leer. Ich brauche dringend Gießwasser für die vielen Topfpflanzen.

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Es gibt noch einen Grund für meine Freude: Endlich hab ich URLAUB!!!! Wohlverdient, wie ich meine. Heute geniesse ich den Tag, morgen werden die Koffer gepackt und übermorgen gehts ab in den Süden, der Sonne hinterher .....

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Ein paar kleine Sonnen in Form von gelben Ranunkeln und Primeln habe ich mir für den Terrassentisch geholt. Das musste sein.


Für den Oleander hat die Freiluftsaison schon begonnen. So früh haben die Narzissen meines Wissens noch nie ... bzw. schon ewig lange nicht mehr geblüht. Ende März haben wir normalerweise noch fest gefrorenen Boden.
Fast bedaure ich es jetzt wegfahren zu müssen. Ich verpasse das Wachsen und Werden, das Grünen und Blühen.

Aber egal. Urlaub muss auch mal sein. Und lieber jetzt als im Sommer, da ists daheim viel zu schön zum verreisen.

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Ich wünsche euch allen einen schönen Frühlingsanfang, lasst es euch gut gehen.

Wie sagte Mark Twain einst:


Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein

Freitag, 25. März 2011

Heut ist so ein schöner Tag ...

... weil ich nicht arbeiten muss! Ich hätte wohl gemusst. Aber eine Kollegin rief an, es wäre nix los und sie würde mir frei geben. Ja klaaar doch! Gerne!! Überstunden hab ich eh en masse.
Es macht wieder Spaß, Fotos zu machen. Endlich blüht was, überall schieben die Blumen ihre Spitzen durch die Erde. Letzten März hab ich kein einziges Foto gemacht! Es war zu deprimierend, da war um diese Zeit noch alles voller Schnee und frostig und ecklig.

So früh grünte die Brautspiere (Spirea arguta) noch nie!!
Ebenso wenig die Zierjohannisbeere.
Übernächstes Wochenende fahren wir in Urlaub.
Ich fürchte, ich werde die Blüte der Felsenbirne verpassen.
Dies hier wird wohl immer so bleiben:
Wo ich bin, ist Luna nicht weit.
Sie macht sich auch gut als Topfpflanze.
Nee im Ernst, ich hab sie runter gescheucht. Die Hosta schieben bald ihre Hörnchen. Wenn sie sich dann drauf setzt, ist alles hin.
"Wehret den Anfängen!!!

Sonntag, 13. März 2011

Bohnen und Bienen

Der Frühling lockt mit bunten Samentüten. Eigentlich wollte ich kein Gemüse mehr anbauen, hatte ich mir letzten Herbst geschworen.
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Außer verschiedenen Sorten Salat. Okay, dazu Radieschen, weils so lecker knackig schmeckt. Zwiebeln stecken geht schnell, sie brauchen wenig Platz und wachsen ja von alleine. Aah ja, Erbsen müssen unbedingt sein, wenn meine Minineffen- und nichten kommen wollen sie ebenso davon naschen wie unsere längst erwachsenen Kinder ... und ich auch. Mangold wuchs letztes Jahr wie irre und sieht dazu noch hübsch aus mit den farbigen Stängeln. An gelben Zucchini führt kein Weg vorbei, die kann man nirgends kaufen. Beim Gedanken an ultrafrische Oberkohlraben läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.
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Und dann kommt mir der Gedanke an die nicht geernteten Hokkaidos, die sich prima als Suppenfond verwenden lassen. Die Schnecken hatten sie bereits im Miniaturstadium verputzt. Dieses Jahr werde ich's nochmal probieren, in einem Rieseneimer, den ich soooo hoch platziere, dass sie nicht dran kommen.
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Soweit - sogut. Aber welcher kleine Teufel hat mich geritten, dass ich mir gelbe Bohnen kaufe??
1. Wir mögen gar keine Bohnen ......
2. Ich hab keinen Platz für Bohnen.....
3. Ich will gar kein Gemüse mehr anbauen .....
4. Sie kommen trotzdem in die Erde .....
5. Vielleicht schmecken sie doch ....
Vergessenes vom Vorjahr. Gestern wieder gefunden.
Die Physalispflanze selbst ist mausetot und entsorgt. Die Fruchthüllen sehen fantastisch aus.
Das Vorgartenbeet ist gesäubert. Ein paar Wildbienen umsummten mich während meiner Arbeit und tranken hungrig vom Blütensaft
Endlich öffnen sich die Blüten von Krokussen, seit ein paar Tage auch die Schneeglöckchen und die Winterlinge.
Es gibt noch viel zu tun ....
Ich sehe schon, wie mir die Zeit davon rennt und ich der Gartenarbeit hinterher. Aber irgendwann werde auch ich die erste Beetrunde gedreht haben. Bei 2 ha dauerts halt ein bißchen länger.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und eine gute Woche.

Dienstag, 8. März 2011

Der Lenz ist da

Der Lenz ist da, hurra-hurra!!!
Nein, ganz so euphorisch bin ich nun doch noch nicht. Es ist nachts immer noch bitter kalt. Aber ich bin mir sicher, das sind nur noch die Nachwehen. Der Winter hat verloren und langsam aber sicher wird sich das Frühlingswetter durchsetzen.
Ich staune, wie weit die Bäume und Sträucher schon ausgetrieben haben. Die Kätzchen der Haselnuss sind so hübsch anzusehen.

Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis sich die Knospen öffnen. Aber alles ist schon deutlich weiter vorgeschritten als die vergangenen Jahre.
Wenn ich bedenke, letztes Jahr um diese Zeit hatten wir noch massig Schnee.
Der Beetstreifen vor dem Gartenhaus ist "geputzt",
die frühen Hemerocallis treiben bereits kräftig aus.
Wurde Zeit, dass da die schützende Mulchschicht weg kam.
Guckt mal, die verkrumpelt die junge Blätter sind!
Wilde Narzissen
Auch Sedum Matrona schiebt schon dicke Knubbel aus der gefrorenen Erde.
Jedes Jahr ists mir wie ein Wunder, wie die Pflanzen das schaffen.
Ein Teil der Hostaparade steht geschützt unterm Vordach vom Gartenhaus. Alle passten nicht da hin. Es wird Zeit, dass ich Wasser dort hin bekomme, bald muss ich mit Angießen beginnen. Die hier stehen schattig, andere dagegen sonniger, die werden bald Durst haben.

In den Beeten standen noch die Samenstände der Nachtkerze.
Ich habe sie vorsichtig abgeknipst und in einem Eimer gesammelt.
Man kann die Samen nicht einfach so verstreuen lassen, dann nämen sie überhand.
Sehr ihr, wie fein der Samen ist? Ich hab ihn an geeigneter Stelle ausgestreut.
Mal sehen, wieviel davon aufgeht. Ich werde es übernächstes Jahr sehen.
So viel Geduld muss ich haben ... muss ich entwickeln ... oooh mann .....
ich muss hart an mir arbeiten