Ich wünsche allen ein gutes Jahr 2009 in Gesundheit und Zufriedenheit.
Der Dezember ist vorbei. Mit ihm endet das Jahr. Wir blicken nach vorne, fragen uns, was die Zeit wohl bringen wird? Wirklich wissen will ich es letztlich nicht. Lieber lasse ich mich überraschen und jeden Tag geniessen.
Der Weihnachtsmonat brachte in zwei Etappen reichlich Schnee, der allerdings wieder weggeschmolzen ist.
Zwischendurch trübe, graue, neblige Tage, wie sie eher vom November bekannt sind.
Und doch auch ein wenig Sonnenschein, der die Frostgebilde in der Natur ganz zauberhaft erscheinen ließ.
Ich wurde wieder ein Jahr klüger, bekam viele liebe Glückwünsche und ganz unverhofft dieses hübsche Geschenk einer Gartenfreundin. Das war die schönste Überraschung.
Zwischendurch trübe, graue, neblige Tage, wie sie eher vom November bekannt sind.
Und doch auch ein wenig Sonnenschein, der die Frostgebilde in der Natur ganz zauberhaft erscheinen ließ.
Ich wurde wieder ein Jahr klüger, bekam viele liebe Glückwünsche und ganz unverhofft dieses hübsche Geschenk einer Gartenfreundin. Das war die schönste Überraschung.
Einen Weihnachtsmarkt haben wir besucht. Klein und fein, trotz des Samstags abends nicht überfüllt. Ich mag keine Weihnachtsmärkte. Ich bin nur aus reiner Liebe zu GG und unseren Freunden mit gegangen. Sie wissen es zu schätzen.
Die Wohnung wurde mit allerlei Zierrat verschönert. Nicht zu viel, ich mag es nicht überladen. Die Katzen mögen es auch nicht, wenn ihre Lieblingsplätze z.B. beim Fenster versperrt sind.
Der Baum wird am Tag vor Heilig Abend geschmückt und bleibt dort bis Anfang Januar stehen. Über die viele Weihnachtspost habe ich mich gefreut. Es war jedesmal aufregend die Karten zu öffnen, zu bestaunen. Manche selbstgebastelte Karte war dabei. Ganz besonders liebe Worte schickte mir meine Freundin aus Kindertagen. Wir sehen uns höchstens einmal pro Jahr, schreiben uns zu Geburtstagen und Weihnachten. Und doch sind wir uns nach all den Jahren noch sehr vertraut. Es ist wirklich eine besondere Freundschaft.
Am 2. Feiertag waren Kinder, Schwiegerkinder und Schwiegervater zum Essen eingeladen. Es hat Spass gemacht, den Tisch feierlich zu decken, alles zu richten, zu kochen. Wie immer hatten wir auch hierbei Arbeitsteilung. Tochter und Schwiegertochter haben sich die Zubereitung von Vorspeise und Dessert geteilt.
Die wenigen Blüten auf der Fensterbank erfreuen das Auge besonders, wo draußen nun gar nichts blüht.
Das Besonderste am Dezember war die Ankunft eines Babys. Wir haben uns alle sehr gefreut über die Geburt des Mädels. Aber wie ihr bereits wisst, hatten wir auch große Angst und Sorge um Mutter und Kind. Nach 12 Tagen Bangen kamen sie zwei Tage vor Weihnachten nach Hause. Aber nein - nicht alles ist gut. Unsere Nichte ist wieder im Krankenhaus, seit gestern auf der Intensivstation. Gerade im Moment liegt sie auf dem OP-Tisch. Wir sind verzweifelt und warten sehnlichst auf Nachricht.



Eine besondere Überraschung war bei der heutigen Post. Ein kleines Päckchen von meiner lieben Freundin vom Bodensee. Ich bin gar nicht erst ins Haus gegangen, sondern mich direkt auf die Bank bei der Haustür gesetzt und dort aufgepackt. Wie spannend! Wie ich mich gefreut habe ...! Danke liebe Rafaela!


Wie berichtet, geht es unserer Nichte und ihrem Baby mittlerweile viel-viel besser. Die Kleine ist unterdessen von der Intensivstation entlassen und im Krankenzimmer bei ihrer Mama untergebracht. Jedoch noch immer müssen die beiden dort bleiben. Es ist noch zu früh um entlassen zu werden. Alles Bitten und Betteln der Nichte hat bei den Ärzten nicht geholfen. Es bleibt dabei. Die Kleine Noelle, wie das Baby mit Zweinamen heißt, darf am Dienstag mit ihrer Mama nach Hause - pünktlich zu Weihnachten.


























