s het schnäi gemoschd
im uschde frost schdiat schdokschdaif de wäsch
dursch de läzde schitesraisa bleest schuu de ostloft
ea waises weandaliid
noch raike sisch kräatkäpe ii's laange lischt
noch blaid de schnäi nit laie
doch laise maschd de herbst sai aache zöu
un sealbst de roawe schwaie.
(Gedicht von K. W. Sänger aus dem Büchlein "schwoartswaise raaboche"
Dieses Gedicht ist, wie auch das ganze Büchlein, in unserem dörflichen Platt geschrieben. Es erzählt vom ersten Schnee, mit dem der Winter über die Gärten kommt. Heute morgen waren hier erstmals die Dächer weiß und am ganzen Tag hat es immer wieder "geschneeregnet"

Sieht nicht sehr einladend aus da draußen. Wenden wir uns also dem Innenleben des Hauses zu. Die Orchideen blühen jetzt und verzaubern mit ihrem exotischen Aussehen.


Ich hatte mir vorgenommen, dieses Jahr mal wieder Weihnachtsplätzchen zu backen. Ich esse zwar keine, aber mein Mann. Und siehe da, heute packte mich die Arbeitswut. Zwei Sorten sind bereits fertig, ebenso wie ein Mohnstollen. Jetzt reichts für heute. Bloß nicht übertreiben!!
Und vor allem: gut verstecken, sonst sind sie nächste Woche bereits gegessen.












