In aller Munde war gestern der Sturm "Daisy", der in weiten Teilen Deutschland für Chaos auf den Straßen gesorgt hat. In der Nacht zum Samstag hat es bei uns auch stark gestürmt. Ein mulmiges Gefühl, wenn man unterm Dach schläft und zuhören muss, wie an den Ziegeln gerüttelt wird. Bange Gedanken, ob wohl auch dieser Sturm schadlos an uns vorüber ziehen wird.
Wir hatten Glück. Nicht passiert. Das ist einer der Vorteile, einen Berg hinterm Haus zu haben. Der Wind fegt drüber drüber weg. Mit den Schneemassen hielt es sich hier ebenfalls in Grenzen. Viel weniger als (erfahrungsgemäß) erwartet, herrlich leichter Pulverschnee war es. Da machte das Wegschaufeln direkt Spass. Nur die hohen Schneewehen - die waren mühselig zu beseitigen.
Heute morgen beim Blick vor die Haustür stellte ich fest, das es wiederum geschneit und geweht hat, immer fein um die Hausecke rum bis unter die Überdachung.
Am Flieder, unserem Hausbaum vor der Eingangstür, wächst Efeu in die Höhe. Nicht von jedem gerne gesehen, aber mir gefällt es. Und der Efeu tut dem Baum nun wirklich nichts!
Spuren im Schnee. Auf dem Balkon hängt eine Futterstation. Unsere Katzen hocken liebend gerne innen am Fenster und schauen den Vögeln zu. Ach wie gerne würden sie hinzu springen ...
Nochmal Spuren im Schnee. Hier haben sich zwei Wege gekreuzt. Dieses Foto ist allerdings nicht vom Balkon, nein - dort sind die Piepmätze sicher vor den Fellnasen.
Spuren im Schnee. Auf dem Balkon hängt eine Futterstation. Unsere Katzen hocken liebend gerne innen am Fenster und schauen den Vögeln zu. Ach wie gerne würden sie hinzu springen ...
Nochmal Spuren im Schnee. Hier haben sich zwei Wege gekreuzt. Dieses Foto ist allerdings nicht vom Balkon, nein - dort sind die Piepmätze sicher vor den Fellnasen.


